Google Maps
Überfüllte Strände - keine Parkplätze. Für Tourist:innen nicht schön, aber für die Anwohnenden äußerst nervenaufreibend.
So erging es auch den Bewohnenden des niederländischen Zandvoort: Als Lösung meldeten sie einfach mehrere erfundene Straßensperrungen bei Google Maps und hielten damit erfolgreich Besucher:innen fern.
Was hier vor allem amüsant klingt, wird allerdings schon längst von größeren Konzernen selbst genutzt, so führt auch gern mal die "schnellste" Route von Google Maps - natürlich rein zufällig - an den zahlungskräftigen Sponsoren vorbei.
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