Digital ist, wenn’s später kommt: Die flächendeckende Einführung der E-Akte in der Justiz wird erneut verschoben – jetzt auf 2027. Grund: Technische Hürden, Systemabstürze und digitale Flickenteppiche zwischen Bund, Ländern und Behörden. Während einige Bundesländer schon auf digitalen Kurs sind, kämpft man andernorts noch mit Software, die offenbar nach dem Prinzip "Reifen beim Kunden" funktioniert. Immerhin: Niemand hat Daten verloren – nur Zeit, Nerven und vermutlich ein bisschen Vertrauen in den Digitalisierungsfahrplan.
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