Überwachung ja gern - Steuern nein danke Statt daran zu basteln verfassungswidrig in die Rechte der Allgemeinheit ein zu greifen wäre es wohl begrüßenswert, wenn mal kreativer darüber nachgedacht würde wie man die Steuerfahndung besser stützen könnte. Palantir verbucht beispielsweise doppelt so viele Einnahmen wie im Vorjahr - nicht zuletzt dank Verträgen mit europäischen Behörden, Militärs und Geheimdiensten. Von mehr Steuerumsatz kann deshalb aber keine Rede sein, denn das Unternehmen verlagert seine Gewinne strategisch in die USA, wo dank des “One Big Beautiful Bill Acts” kaum Steuern anfallen. Das Centre for International Corporate Tax Accountability kommt zu dem Schluss, dass dadurch 1,6 Millionen Euro Steuereinnamen flöten gingen, denn 65 Prozent der deutschen Umsätze werden in den USA verbucht.
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