D64-Ticker vom 2. Mai 2013
Überwachung:
Das FBI will amerikanische Internet-Firmen wie Google und Facebook zur Zusammenarbeit zwingen, um Nutzer gegebenenfalls überwachen zu können. Eine entsprechende Gesetzesinitiative wird gerade vorbereitet.
washingtonpost.com
Telekom:
Die Telekom will das Netz für alle Kunden künftig ab einem Übertragungsvolumen drosseln, da auch Bestandskunden auf eine neue Technik umgestellt werden sollen. Parallel dazu führt die Telekom Gespräche mit Inhalte-Anbietern, die künftig für die Durchleitung ihrer Inhalte ohne Drosselung an die Telekom bezahlen sollen.
welt.de
Programmieren:
Das Erlernen einer Programmiersprache wird eine der Schlüsselqualifikationen der Zukunft sein. Immer mehr Firmen entstehen, die Kindern und Jugendlichen das Programmieren näherbringen wollen.
mashable.com
Lernen:
Der amerikanische Spiele-Anbieter Zynga setzt ein Accelerator-Programm auf für junge Firmen, die innovative neue Lernspiele entwickeln wollen. Neben Räumlichkeiten und Zugriff auf Spezialisten von Zynga werden 1 mio $ für das erste Jahr bereitgestellt.
venturebeat.com
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"If you are in one place too long, you’re not getting any perspective, so we might be outside, looking at nature, and looking at the city and hearing different sounds that all have an effect on our brains. It’s all different stimuli."
Tom Copeman, CEO von
Nara
,
empfiehlt den Mitarbeitern, lieber einen Spaziergang zu machen
und dabei wichtige Dinge zu besprechen, anstatt Emails zu schreiben.
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Arbeit I:
Dr. Joachim Schlosser setzt sich mit der Digitalisierung der Arbeitswelt auseinander und differenziert zwischen Getrieben und Veränderern. Ohne den Erwerb von Fähigkeiten zur Digitalisierung und Veränderung werden wir uns künftig sehr schwer tun mit den Herausforderungen.
schlosser.info
Arbeit II:
Das D64-Gründungsmitglied Stephan Noller diskutiert die Quote und fügt an, dass wir implizit schon längst eine Quote eingeführt haben, nämlich die für Männer. Diese Praxis hält Noller für irrational und fordert daher eine Quote zu Gunsten der Frauen.
zeit.de
Museum:
Ein Museum in Frankreich nutzt ein eigens erstelltes fiktives Facebook Profil, um aus der Sicht dieser Person den 1. Weltkrieg zu thematisieren und Jugendlichen so einen anderen Zugang zur Materie zu bieten.
heute
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Termine
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