D64-Ticker vom 26.06.2013
Twitter:
Die NZZ kann derzeit nicht auf Links aus Twitter zugreifen Und plötzlich zeigt sich, wie sehr die Berichterstattung schon von dem Microblogging-Dienst abhängt.
nzz.ch
Breitband:
Geht es um die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen, so liegt Deutschland hinter Polen, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Ungarn.
netzpolitik.org
Google:
Google unterliegt zwar der EU-Richtlinie zum Thema Privatsphäre, aber muss allein deswegen keine persönlichen Informationen aus seinem Such-Index löschen. Diese Haltung vertritt Niilo Jääskinen, Generalanwalt beim EuGH.
spiegel.de
LSR:
Auch im Ausland stößt das LSR auf Unverständnis: "The real shame here, however, is not the unfair copyright tax on Google […]. The more serious problem is instead the reactionary mentality of European publishers."
paidcontent.org
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In Facebook selbst herrscht eine Hausordnung, die nicht nur unlogisch, sondern größtenteils auch diskriminierend, unverständlich und beliebig ist und in einem sehr amerikanischen Satz zusammen gefasst werden kann: Gewalt ja, Sex nein.
Marcel Winatschek hat sein Facebook-Konto gelöscht und lässt seinem Unmut nun Luft:
amypink.com
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Google:
Im Streit um die Google-Suchergebnisse (keine Bevorzugung eigener Angebote) fordert Hubert Burda nun, dass die EU im Zweifel alle kartellrechtlichen Mittel nutzen solle.
kress.de
Netzneutralität:
Der Petitionsausschuss des Bundestags ist uneins darüber, ob die Netzneutralität eines Gesetzes oder nur einer Verordnung bedarf.
zeit.de
Apps:
Eine US-amerikanische Krankenversicherung will mit einer neuen App die Gesundheitsdaten ihrer Kunden nutzbar machen.
heise.de
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