Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
*|TWITTER:TWEET|* *|GOOGLE:PLUSONE|* *|FACEBOOK:LIKE|*
Email wird nicht richtig angezeigt?
Im Browser ansehen.

D64: Initiative zum Urheberrecht gestartet!

Pressemeldung: "Weil wir das Netz lieben. Creative Commons." D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt e. V. startet Initiative zur Förderung von Creative Commons: Smartphones und soziale Netzwerke machen das Teilen von Inhalten im Internet immer einfacher. Zentrale digitale Kulturtechniken wie Sharing oder Remix stehen dabei aber häufig im Widerspruch zum Urheberrecht. Creative Commons könnte hier zumindest teilweise einen Ausweg bieten.
d-64.org

In Deutschland studieren mehr junge Menschen Informatik als je zuvor: 2013 haben sich über 52.000 Studierende für Informatik eingeschrieben. Das sind vier Prozent mehr als 2012. Auch das Interesse an Ausbildungsberufen im ITK-Bereich nimmt zu. Die Zahl der IT-Azubis klettert auf über 40.000.
itespresso.de

NSA-Kampagne: Bitte erzählen Sie von unserem Geschäft Rechtzeitig zu den Festtagen verteilt die NSA an ihre Mitarbeiter Zettel mit Antworten für die Fragen, die Familie und enge Freunde wohl stellen werden.
faz.net

Matthias Kammer, Direktor des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

Ergebnisse der DIVSI Studie zu Freiheit versus Regulierung im Internet :

  • "Die Deutschen wissen sehr wohl um Nutzen und Chancen, die das Internet bietet. Gleichzeitig jedoch werden die Risiken gefürchtet, die den Nutzer im Netz bedrohen.
  • Als individuelle Lösung bauen die Nutzer zu ihrem Schutz vor allem auf technische Maßnahmen oder versuchen, möglicherweise Gefährliches zu meiden. Dabei wird die Datenauswertung von Unternehmen, die beispielsweise Online-Shops oder Suchmaschinen betreiben, als Bedrohung der Freiheit im Internet wahrgenommen.
  • Dem Staat wird auch im digitalen Lebensraum eine Rolle als beschützendes Organ zugewiesen."

Matthias Kammer, Direktor des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI)

Zugang gestalten! – Die Konferenz zum Nachsehen: Am 28. und 29. November 2013 fand im Jüdischen Museum Berlin die Konferenz "Zugang gestalten! – Mehr Verantwortung für das kulturelle Erbe" statt. Sie behandelte die Frage, welche Aufgaben Museen, Archive und Bibliotheken mit öffentlichen Mitteln erfüllen sollen und wie sie dieser Verantwortung auch in der digitalen Welt gerecht werden können.
Hier die Aufzeichnungen der Vorträge, Inputs und Diskussionen.
irights.info

Sascha Lobo zur Anti-Terror-Debatte: Die drei Tricks der Überwachungslobby: Wenn kein Anschlag passiert, liegt es an der Überwachung. Wenn ein Anschlag passiert, liegt es an mangelnder Überwachung. Politik und Öffentlichkeit sind der perfiden Verkaufstaktik der Überwachungslobby auf den Leim gegangen - eine Analyse der Argumentationstricks.
spiegel.de

Crowdfunding: Lavabits Dark Mail erfolgreich finanziert: Die Crowdfunding-Kampagne des E-Mail-Providers Lavabit war erfolgreich. Insgesamt 212.500 Dollar wurden für die Entwicklung einer Open-Source-Software zur vollständig verschlüsselten Nachrichtenkommunikation beigesteuert. Entstanden war das Projekt "Dark Mail" durch die Veröffentlichungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden.
gulli.com

Polizei will Facebook verstärkt zur Verbrechensbekämpfung nutzen Die Polizei findet Facebook super. Im sozialen Netz zeigt sie sich gern bürgernah und als guter Arbeitgeber. Natürlich möchte sie dort aber auch Verbrecher jagen und dingfest machen. Der aufmerksame Bürger soll die Polizeiarbeit dabei unterstützen. Das hört sich so naheliegend wie bedrohlich an.
basicthinking.de

Zuckerberg-Schwester warnt Eltern vor dem Internet Sie arbeitete selbst sechs Jahre für Facebook, als Mutter sieht Randi Zuckerberg die Sharing-Kultur mittlerweile sehr kritisch. In einem BBC-Interview redete sie jungen Eltern ins Gewissen.
stern.de


Termine

*|TWITTER:TWEET|* *|GOOGLE:PLUSONE|* *|FACEBOOK:LIKE|*
@d64eV
d-64.org
Die Werke bzw. Inhalte von D64 stehen unter der Creative Commons Lizenz CC BY-SA 3.0

Alle hier genannten Quellen wurden sorgfältig recherchiert und ausgewählt. Fehler können trotzdem vorkommen, diese bitten wir zu entschuldigen!