Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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Endlich ist die Debatte da. Außerdem: Wochenende.

Warum wir jetzt kämpfen müssen: Internetkonzerne und Geheimdienste wollen den determinierten Menschen. Wenn wir weiter frei sein wollen, müssen wir uns wehren und unsere Politik ändern. Der Debattenbeitrag von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, nun auch online.
faz.net

Martin Schulz zur Internet-Debatte: Mahner ohne Vision: EU-Parlamentspräsident Martin Schulz warnt in einem "FAZ"-Gastbeitrag vor den totalitären Gefahren der Digitalisierung. Der Sozialdemokrat fasst die Positionen vieler Netzkritiker zusammen - und unterschlägt zugleich eklatante Fehler und Versäumnisse seiner eigenen Partei.
spiegel.de

Das netzpolitische Abstimmungsverhalten des Martin Schulz: Großen Worten sollten stets auch Taten folgen. Das Abstimmungsverhalten von Martin Schulz im Europaparlament spricht laut Abgeordnetenwatch.de eine deutliche Sprache, wenn auch anders als in der FAZ dargestellt.
kattascha.de

KommPol 2014 - Spiegeln Onlinekommentare die öffentliche Meinung wider?: Die Verfasser von Online-Leserkommentaren sehen sich selbst als Sprachrohr für die Leserschaft, unterscheiden sich in Punkten wie der politischen Einstellung jedoch von der restlichen Leserschaft.
carta.info

The Day We Fight Back: Aktionstag gegen die NSA am Jahrestag von Aaron Swartz' Tod: Zum Gedenken an den Netzaktivisten Aaron Swartz rufen einige große Internet-Organisationen, darunter auch Mozilla und reddit am 11. Februar zum Protest gegen die massenhaften Überwachungsmaßnahmen der NSA auf.
t3n.de (siehe auch unten)

John Perry Barlow
"Participants including Access, Demand Progress, the Electronic Frontier Foundation, Fight for the Future, Free Press, BoingBoing, Reddit, Mozilla, ThoughtWorks, and more to come, will join potentially millions of Internet users to pressure lawmakers to end mass surveillance -- of both Americans and the citizens of the whole world."
The Day We Fight Back

Hausmitteilung: Am 12. Februar 2014 laden wir, also D64 - Zentrum für Digitalen Fortschritt, zum Neujahrsempfang in den Grünen Salon in Berlin, Rosa-Luxemburg-Platz 2, ein.
facebook.com

Schöner leben mit Creative Commons: Freie Lizenzen wie die Creative Commons sollen die Weitergabe und Nutzung von Medien vereinfachen. Als Hobby-Fotograf muss sich Steffen Voß nicht selbst überlegen, wie er seine Kiel Fotos lizenziert, damit sie für Projekte, wie das Kiel Wiki verwendbar sind. Auf der anderen Seite kann er auf den Pool von frei lizenzierten Fotos im Internet zugreifen. Leider gibt es immer wieder Fälle, in denen die Lizenzen falsch verwendet werden. Auch er war sich lange nicht sicher, wie das korrekt ist und gibt nun zwei Praxistipps.
kaffeeringe.de

Twitter droht Obama: Twitter droht der Obama-Administration mit rechtlichen Schritten, sollte sie weiterhin Geheimhaltungsregeln auferlegen, die verhindern, dass Twitter Informationen über die Datenweitergabe an seine Nutzer weitergeben könnte.
nationaljournal.com

Digitale Transformation 2.0@14: Die digitale Transformation zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsthemen weltweit. Deutschland ist zwar kein digitales Entwicklungsland, aber auch kein Vorreiter: Ohne eine Netzpolitik verpasst die deutsche Wirtschaft immense Chancen, so Tobias Kollmann, Professor für BWL und Wirtschaftsinformatik an der Universität Duisburg-Essen.
manager-magazin.de

Google, Facebook und die NSA: Wie uns Europa im Netz schützt: Die EU-Kommission will die Internetnutzer schützen. Aber wie wird diese Idee zum Gesetz? Ein Blick in das Zusammenspiel aus Kommission, Parlament und Ministerrat.
zeit.de

SPD-Innenpolitiker fordert Gegenspionage in Amerika: Die Empörung über die amerikanischen Geheimdienste wächst, jetzt ruft der SPD-Innenexperte Michael Hartmann zur Gegenwehr auf. "Wer uns ausspäht, muss damit rechnen, dass er seinerseits ebenfalls Zielobjekt wird."
spiegel.de

Türkische Regierung verschärft Zensur im Internet: In der Türkei hat das Parlament einen Gesetzesvorschlag angenommen, der es künftig der Telekommunikations-Aufsichtsbehörde des Landes ermöglicht, Webseiten ohne vorherigen Gerichtsbeschluss vollständig zu sperren. Darüber hinaus wird eine Vorratsdatenspeicherung eingeführt, nach der Nutzerdaten zwei Jahre lang gespeichert werden müssen.
gulli.com



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