Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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Sichere Mails mit D64 verschicken: Demail64

Bitter: Deutschland könnte Snowden nicht vor dem US-Geheimdienst schützen: Der Vizekanzler und SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel lehnt politisches Asyl für den früheren amerikanischen Geheimdienst-Mitarbeiter Edward Snowden ab, weil dieser in Deutschland nicht sicher leben könnte.
wiwo.de

Noch bitterer: NSA sammelt angeblich sechs Milliarden Metadaten am Tag: Seit Monaten bringen Medien immer neue Einzelheiten über den gigantischen Überwachungs-Apparat des US-Geheimdiensts NSA ans Licht. Zwei Journalisten des "Spiegel" haben nun ein Buch zu dem Skandal vorgelegt.
heise.de

Nicht bitter: Deutsche Digitale Bibliothek geht in Regelbetrieb: Begleitet von den freundlichen Worten der Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) ist gestern in Berlin der Beginn des Regelbetriebs der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) gefeiert worden. Mathias Schindler erklärt, warum das ein guter Tag für alle Freunde offener Daten war.
blog.wikimedia.de

Vielleicht bitter? Von der Resterampe zum Prestigeressort: Seit kurzem hat der Bundestag einen Internetausschuss. Doch die Motivation der Netzpolitiker ist höher als ihr Einfluss. Vor allem die Opposition kritisiert: Trotz der "Digitalen Agenda" wird es kaum zu netzpolitischen Fortschritten kommen.
cicero.de

Auch nicht bitter: Vorschlag für neue Wissenschaftsschranke im Urheberrecht: D64-Mitglied Leonard Dobusch hat sich eingehend mit einer Analyse der Bildungs- und Wissenschaftsschranke im Urheberrecht von Katharina de la Durantaye, Junioprofessorin für Bürgerliches Recht und Rechtsvergleichung an der Humboldt-Universität zu Berlin, auseinandergesetzt: "Wer sich durch Durantayes detaillierte Schilderung der geltenden Rechtslage im deutschen Wissenschaftsurheberrecht gekämpft hat und immer noch am diesbezüglichen Handlungsbedarf zweifelt, dem ist nicht mehr zu helfen."
netzpolitik.org

D64 startet sicheren deutschen Maildienst:
Was vor exakt auf den heutigen Tag vor 10 Jahren nur müde belächelt wurde, ist heute einer der weltweit meistgenutzten E-Mail-Dienste: Gmail. Doch was Google kann, können wir vom D64 schon lange: Ab heute starten wir die Registrierungsphase für unseren neuen Maildienst Demail64 . Valentina Kerst, Co-Vorsitzende von D64 klärt auf: "Seit fast drei Jahren war das Projekt in Planung und endlich können wir auch die Bedeutung des 'D' im Vereinsnamen auflösen: Demail64 !". Unter der Leitung der D64-Beiratsvorsitzenden Gesche Joost und der geballten technischen, rechtlichen und netzpolitischen Kompetenz seiner Mitglieder wird Demail64 das durch den NSA-Skandal entstandene Sicherheitsvakuum im deutschen Mailanbieterraum wieder füllen. Als Bonus und überhaupt erst fünfter Anbieter weltweit erhielten wir vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Akkreditierung als Anbieter von De-Mail-Diensten in Deutschland. D64-Co-Vorsitzender Nico Lumma freut sich über das Vertrauen vom BSI: " Demail64 wird einen sicheren, vertraulichen und nachweisbaren Geschäftsverkehr für jedermann im Internet sicherstellen - mit voreingestellter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, TLS-verschlüsselten Zugriff und AES-verschlüsselten Mailservern sind unsere Nutzer dreifach geschützt."
Demail64
- Mit Sicherheit in die Zukunft!

demail.d-64.org

Keine Konkurrenz für Demail64 - Deutsche E-Mail-Anbieter stellen auf Verschlüsselung um: Ab heute stellen die vier größten deutschen E-Mail-Anbieter auf den verschlüsselten Nachrichtenversand um. Manche Nutzer müssen jetzt nachhelfen, sonst können sie ihre E-Mails womöglich bald nicht mehr lesen.
spiegel.de

Die Zensur in der Türkei wird schlimmer: Die ersten Maßnahmen gegen Twitter konnten noch leicht umgangen werden. Nun sperrt die türkische Regierung auch den Zugang zu alternativen Verbindungsmethoden.
taz.de

Was heißt eigentlich Internet Governance? Der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages erklärt es kurz und kompakt auf zwei Seiten, inklusive aktueller Entwicklungen bezüglich ICANN, ITU und IGF.
bundestag.de

Regierungskommunikation - Die Bundesregierung erreicht junge Bürger nicht: Ein Hauptproblem politischer Angebote im Netz stellt deren primäre Ausrichtung auf die eigene Repräsentation und die simple Informationsweitergabe dar. Es fehlt an interaktiven Funktionen, die den jungen, interessierten Bürger tatsächlich am politischen Geschehen teilhaben lassen, findet Madlen Leukefeld.
hamburger-wahlbeobachter.de

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