Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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Habt weniger Angst. Wir lieben uns doch!

Creative Commons: Die NDR Journalistin Meike Richter hat uns, also D64, ein Interview zu Creative Commons gegeben. Darin fordert sie mehr Pilotprojekte mit Signalwirkung, die CC publik machen.
cc.d-64.org

Uber: So nicht Leute, nicht mit uns hier! Da könnte ja jede*r mit so einer dahergelaufenen Geschäftsidee um die Ecke kommen, nix da! Die sollen erstmal unser Personenbeförderungsgesetz zu schmecken kriegen! (Neelie Kroes findet das übrigens blöd.)
wiwo.de

Snowden-Befragung I: Sigmar Gabriel traut sich nicht zu, Edward Snowden in Deutschland zu befragen. Anscheinend fürchtet er einen Zugriff amerikanischer Geheimdienste, sollte Edward Snowden hier aufkreuzen.
welt.de

Snowden-Befragung II: Wenn der Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland die Sicherheit eines Zeugen vor den Geheimdiensten befreundeter Mächte nicht zu schützen in der Lage ist, stellen so Querulanten wie die Wau-Holland-Stiftung und Reporter ohne Grenzen gleich wieder unqualifizierte Fragen.
heise.de

D64-Ticker Special: The Grand Google-Fear

(sorry, ich hab heute kein Foto für Euch, dafür aber eine ganze Latte Texte zur Grand Google Fear)

Springer Sprung: Mathias Döpfner, Chef des bis heute nicht enteigneten Springer-Imperiums, tut in der FAZ, als strecke er die Waffen und bitte Google um Gnade.
faz.net

Widerwort aus New York: Jeff Jarvis sieht in Döpfners Artikel das Gejammer eines kleinen Kindes, das "Unfair!" schreiend zum Lehrer rennt und sich weinend unter dessen Rock*) verkriecht.
buzzmachine.com

Zustimmung aus Hamburg: Blogger Dirk Kunde stimmt mit Herrn Döpfner überein: "Googles Übermacht ist brandgefährlich für unsere Zukunft".
iphone-fan.de

Widerwort aus Berlin: Journalist Sascha Kösch vermutet "alternativlos schizophrenen Liberalismus" hinter Döpfners Artikel, schließlich verwendeten Springer-Seiten wie die von Bild oder welt.de genau die gleichen Mechanismen zur Nutzerkontrolle wie Google.
de-bug.de

Kommentar aus Hamburg: Steffen Grimberg vom NDR gibt Döpfner nicht nur darin Recht, dass Google auf dem größten Datenschatz der Menschheit sitzt, sondern auch darin, dass dieser Vorsprung wohl von keinem Unternehmen und wohl keinem Staat aufholbar ist.
ndr.de

Widerwort aus Düsseldorf: Während sich Mathias Döpfner vor Google fürchtet, fürchtet sich Thomas Knüwer vor Springer und verweist nochmal auf das von Lobbyisten durchgesetzte Leistungsschutzrecht.
indiskretionehrensache.de

Ausblick aus München: Von Telepolis (okok, die sitzen in Haar, aber ich zähl das mal als München) erhalten wir den Ausblick, wie die ganze Geschichte weitergehen wird. Die Döpfner-Diekmann-Bande wird fordern: Enteignet Google!
heise.de

*) Habt Ihr gemerkt, oder? Wie ich aus Gendergründen den Lehrer einen Rock tragen lasse?
Kultur-Teilhabe: Tina Lorenz ruft den Tempeln der Hochkultur zu: Macht die Türen auf! und forder sie auf, Premieren und Auffühungen von Theatern per Livestream einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
nachtkritik.de

Vorratsdatenspeicherung I: Völlig überrascht nehmen wir zur Kenntnis, dass sich die VDS-Befürworter nach dem EuGH-Urteil vom 8. März nicht in ihr Schicksal fügen wollen. Müssen wir das Thema also wirklich politisch bis zum Ende ausfechten? Habt Ihr da Bock zu?
heise.de und lumma.de

Vorratsdatenspeicherung II: Derweil konstatiert der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix: Die VDS ist tot. Dabei wissen wir doch, dass V oldemort D er S ack immer wieder kommt.
epd.de

Verschlüsselung: Ein Text mit bescheidener Orthografie und Grammatik, aber einer wichtigen Kernaussage: Kryptografie muss consumerfähig, also einfach und bequem werden, sonst wird das nichts mit der flächendeckenden Verschlüsselung von Daten.
svenweizenegger.de

Roboter : Kleinstroboter können in Schwärmen vielerlei Aufgaben bewältigen. In einem Video könnt Ihr Euch das mal ansehen. Faszinierend.
spectrum.ieee.org

Termine

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d-64.org
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