Facebook spielt mit Deinen Gefühlen!
Für die Wissenschaft:
Wer die Gefühle anderer Leute manipuliert tut dies meist nicht um dem Gegenüber Wertschätzung auszudrücken. Facebook hat in der Vergangenheit den Feed einiger User*innen nach Stimmung gefiltert um herauszufinden wie diese reagieren. Bald kriegen wir dann nur noch die Meldungen serviert, die uns Heißhunger auf Hamburger bescheren.
nicobruenjes.de
Gar nicht mal so harmlos:
Als halber Psychologiestudent weiß der Autor dieser Zeilen um die komplexe rechtliche Situation von Versuchen an Menschen. Facebook offenbar nicht. Experimente ohne Einverständnis der Nutzer sind nicht ohne Grund unethisch. Die beteiligten Forscher spielen mit dem Feuer und sind offenbar im falschen Beruf. Facebook scheint einen feuchten Dreck auf das Vertrauen der User zu geben oder hält die Effekte für nicht signifikant. <ironie>Wann kommt endlich die lange geforderte deutsche Alternative zu Facebook</ironie>
scilogs.de
Aktive brennen gut:
Aktivisten zu verheizen ist das einfachste auf der Welt. Die Piratenpartei ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man in kürzester Zeit topmotivierte Menschen in ausgebrannte Wracks verwandeln kann. Die hatte übrigens gerade Parteitag und es ist alles schlimmer als wir erwarten konnten.
sueddeutsche.de
Neuer Vorstand:
Die Piratenpartei hat auf ihrem Bundesparteitag in Halle/Saale einen neuen Bundesvorstand gewählt. Manche sprechen von einem Rechtsruck, andere von einer neuen Mitte. Unabhängig von der Blickrichtung steht weiter die Frage im Raum: Wo geht es hin? Der neue Vorstand will die Partei einen und sein Wahlergebnis von 62% zeigt dass es viel zu tun gibt.
faz.net
Total unabhängige Studie:
Die Welt punktet mit regelrecht investigativem Journalismus. Eine Studie der (festhalten) Computer Bild zeigt: Bei Internetkunden kommt selten an was die Hersteller versprechen. Am besten kommen die Kabelnetzanbieter weg. Übrigens gab es vor einiger Zeit eine
Debatte
über die providerseitige Manipulation von Speedtests.
welt.de
Richter im IT-Blindflug:
Der US Supreme Court hat erschreckend wenige Digital Natives. Nicht weiter verwunderlich für die, die wissen wie er besetzt wird. An anderen Gerichten - auch in Deutschland - ist die Situation sicherlich auch nicht besser. Das fehlende technische Verständnis der Richter*innen wird zum langfristigen Problem für die gesamte Gesellschaft. Komplexe Zusammenhänge müssen den Jurist*innen von anderen Jurist*innen verständlich erklärt werden - und die wissen oft auch nicht wirklich Bescheid.
salon.com
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