Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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Und die Gauchos die gehen so!

ok, ziemlich billiges Mittel um breite mediale Aufmerksamkeit zu bekommen, aber vielleicht klappts ja :) in jedem Fall könnt Ihr den Ticker ja mal einfach weiter empfehlen, folgt uns auf Facebook und shared mal den Ticker - if you like to.
Aber zurück zum Thema:

Erhöhen Social Media die Sichtbarkeit im Wahlkampf?
Das Institut für Kommunikationswissenschaft untersucht in einer Studie den Zusammenhang zwischen den Social Media-Aktivitäten und der Sichtbarkeit der Kandidaten in den klassischen Medien.
hamburger-wahlbeobachter.de

US-Geheimdienst NSA: Radikal unfähig
Im Laufe der Überwachungsaffäre ist von den Geheimdiensten ein falsches Bild entstanden. Besonders die NSA wird als hochprofessionell, effizient, fast allmächtig wahrgenommen. Doch in Wahrheit versagen die Dienste ständig.
spiegel.de

Spitzeln für Amerika: In aller Freundschaft
Nach Recherchen von Frontal21 soll der Bundesnachrichtendienst seit 2009 über eine eigene Datenleitung ständigen Zugang zu allen Kommunikationsströmen haben, die den weltweit größten Internetknoten in Frankfurt am Main durchlaufen. Papiere des Whistleblowers Edward Snowden legen nahe, dass deutsche Nachrichtendienste die in Deutschland abgezapften Daten an US-Geheimdienste weitergeben.
zdf.de

CCC erweitert Strafanzeige gegen Geheimdienste und Bundesregierung
Nachdem durch neue Veröffentlichungen bekannt wurde, daß Daten von und zu mindestens einem der Tor-Server, der vom Chaos Computer Club (CCC) in Deutschland betrieben wird, offenbar direkt in den Überwachungssystemen der NSA landen, sind Ermittlungen des Generalbundesanwalts Harald Range nun dringend geboten. Der CCC erweitert daher seine Strafanzeige vom Februar gegen die Verantwortlichen bei den Geheimdiensten und in der Bundesregierung um die neuen Fakten und fordert, die verbotene geheimdienstliche Agententätigkeit gegen den CCC und alle betroffenen Nutzer des Anonymisierungsnetzwerks Tor zu ahnden.
ccc.de

Juli Zeh
"Ich will keine Teilnehmerin im Kampf um das Bewusstsein sein. Da wittere ich sofort volkserzieherische Bestrebungen, muss aber zugeben, dass jedes politische Engagement auch auf die Auslösung solcher Prozesse baut. In meinem Fall also, dass die Leute irgendwann kapieren, warum digitale Bürgerrechte so wichtig sind. Am liebsten hätte man Hebel, die einen Mentalitätswechsel einleiten könnten. Aber wenn ich ein wenig davon Abstand nehme, will ich mit dem Gesamtbewusstsein nichts zu tun haben, das ist mir viel zu gefährlich."
Juli Zeh im Interview mit dem European

FragdenStaat.de erringt Teilerfolg im Kampf für Informationsfreiheit
Das Bundesinnenministerium wollte dem Portal mit Verweis auf das Urheberrecht verbieten, ein internes Dokument zu veröffentlichen. Der Versuch ist vorerst gescheitert.
zeit.de

Verräterische IP-Adressen: Der Mensch hinter den Suchanfragen
Ministerien, Behörden und Firmen haben in der digitalen Welt feste Adressen. Wer diese kennt und Suchanfragen sammelt, weiß über die Absender alles und kann daraus Kapital schlagen.
faz.net

Anonymität in einer Welt mit Big Data ist unmöglich
Big Data ist eines der aktuellen Buzzwords. Jeder nutzt es, oftmals ohne es wirklich zu begreifen – kein Wunder, bei der Komplexität des Themas. Also ist die Meinung von Experten gefragt. Diese versprechen uns immer wieder, dass Big Data, wie für Studien und Statistiken genutzt wird, anonym ist. Doch diese Anonymisierungsprozesse sind nicht unumkehrbar und so lassen sich einzelne Personen aus den großen Datensätzen heraus identifizieren.
netzpiloten.de

Lassen Sie uns über Berlin reden
Anwalt Wolfgang Kaleck über die linke Szene in Berlin, den Umgang mit Flüchtlingen und seinen Mandanten Edward Snowden
berliner-zeitung.de

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