Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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"Auf", sprach der Fuchs zum Hasen, "man hört die Jäger blasen!"


Digitale Agenda: Gesche Joost, Vorsitzende des D64-Beirats und Internetbotschafterin der Bundesregierung,
kritisiert im Interview die Digitale Agenda als zu wenig ambitioniert - sie tauge nur wenig als Entwurf für die Zukunft.
welt.de

Digitaler Ungehorsam: NSA, gähn, was haben die jetzt noch gefunden, was man abhören kann? Herrje! Wir sind doch die besser Informierten, wir sind doch die Kreativen, wir sind doch die mit dem Know-How! Lasst uns die Youtuber aktivieren! Lasst uns kreativ sein! Johnny Häusler fordert Stil, Geschick, Attitüde, yeah!
spreeblick.com

Netzpolitischer Diskurs: Woher kommt eigentlich diese Müdigkeit im digitalen Diskurs? Falk Steiner findet, wir sollten mehr nach dem "Warum?" fragen - dann wird das ganze auch für die Politik verständlicher.
falk-steiner.de

Öffentlich-Rechtlicher Jugendkanal: Die Ministerpräsident*innen-Konferenz der Länder hat entschieden, dass ARD und ZDF ihren mit 45 Mio. Euro Budget ausgestatteten Jugendsender nur online anbieten sollen. Ursprünglich sollten auch Radio und Fernsehen bedient werden. Ist das schlimm? Oder vielleicht sogar ein Vorteil, weil man sich voll auf die Möglichkeiten von "online" konzentrieren wird?
spiegel.de , horizont.net , danielbroeckerhoff.de und rlp.de

Digitale Bildung: Eine Million vakante IT-Stellen in Europa, Unternehmen suchen händeringend Entwickler*innen. Gleichzeitig stehen da 5,3 Millionen Jugendliche ohne Job. Die Programmierer*innen, die es heute schon gibt, haben sich das Coden oft selbst beigebracht. Brüssel Berlin Düsseldorf! Wir haben ein Problem! Ein Bildungsproblem!
gruenderszene.de

Ethik: Die ethischen Fragen der dritten große Medienrevolution der Menschheit, die wir gerade erleben, sind nicht grundsätzlich neu, vielmehr sehen wir uns "Skalierungseffekten" ausgesetzt: Jede Person, die ein Smartphone besitzt, muss sich Gedanken darüber machen - und nicht nur einige hauptamtlich Medienschaffende.
haltungsturnen.de
James B. Comey (Foto: FBI, public domain)
"It's the equivalent of a closet that can't be opened. A safe that can't be cracked. And my question is, at what cost?"
James B. Comey, Chef des FBI, hält die Verschlüsselung von Devices für wirksam und verlangt deswegen einfach ganz offen einen Zugang durch die Vordertür.

(Foto: FBI, public domain)
Energiewende: In Holland bauen sie nun Radwege aus Solarmodulen. Und wir buddeln immer noch Kohle aus oder subventionieren britische Atomkraftwerke. We put the "no way" in Innovation. Hrmpf.
green.wiwo.de

Roboter: 3D-Druck per Drohne auf dem kaputten Hausdach, Smart Furniture und die Wiederkehr des Tamagotchi in besser. In London wurden die neuesten Robotik-Trends auf dem Re.Work Forum vorgestellt.
theguardian.com

Technologieskepsis: Ach, ach! Was bringt die Digitalisierung nicht alles für Gefahren mit sich! Fragt sich nur, für wen. Also zum Beispiel für die Großverdiener der alten Welt (wenn wir uns hier schon im Neuland befinden). Und Jaron Lanier ist der auserkorene Prophet der etablierten Privilegierten. Ach, ach!
gruenderszene.de

Digitale Fabriken: In deutschen Unternehmen fristet die IT ein freudloses Dasein als Effizienzsteigerer von internen Prozessen. Warum ze heck bringen deutsche Firmen eigentlich keine digitalen Produkte hervor, warum sind das immer amerikanische Unternehmen?
ne-na.me

Internetmonopole: Sind Google und Amazon die Felsen, als die sie uns und vor allem den Medien erscheinen? Professor Justus Haucap, ehemaliges Mitglied der Monopolkommission und Direktor des Düsseldorf Institute for Competition Economics, sieht das viel größere Problem in der Schockstarre der etablierten Platzhirsche.
wiwo.de
D64-Veranstaltungshinweis ** Achtung: Terminverschiebung um 30 Minuten **

Podiumsdiskussion Prinzip Freiheit - auch in der Digitalen Welt?

mit den Mitgliedern des D64-Beirats

Malu Dreyer , Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz
Gesche Joost , Design-Professorin und Internetbotschafterin Deutschlands
Detlef Gürtler , Chefredakteur GDI Impulse
Peter Wippermann , Trendforscher
50% Frauen, 50% Männer

6. November 2014, 18:30 Uhr
bei ZEIT ONLINE, Askanischer Platz 1, 10963 Berlin.

Der Eintritt ist frei. Über eine Anmeldung per Facebook oder e-Mail würden wir uns freuen.
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Termine


Hinweis: Wir haben die Quoten von Speakerinnen und Speakern der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstalter*innen veröffentlichten Programme oder Speaker*innen-Listen. Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet .
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