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Butterweich angeschnibbelt
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Deutscher Digitaler Rückstand:
Die Skepsis gegenüber allem digitalen manifestiert sich in Deutschland in besonderem Maße bei den Eliten. Klappentexte beschwören fatale Auswirkungen, Cyberkrankheiten und Internetsucht an jeder Ecke. Ganz vorne dabei ist der Thilo Sarrazin der Hirnforschung Manfred Spitzer.
vorwaerts.de
Bargeld:
In den letzten Tagen werden die Stimmen laut, man solle das Bargeld abschaffen. Endlich! sagt Nico Lumma, denn das erzwänge endlich einen Innovationsschub auf dem Finanzsektor.
linkedin.com
Gesundheitsdaten:
Gerade will die Techniker Krankenkasse ihre Tarife auf Fitnessdaten aus Gesundheitstrackern abstimmen, da spricht sich der Bundesjustizminister auch schon dagegen aus.
spiegel.de
und
zeit.de
Transparenzgesetz:
In Thüringen wagt sich der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Lutz Hasse mit einem Entwurf für ein Transparenzgesetz vor. Danach sollen unter anderem Dienstanweisungen, Gutachten und Studien, Verträge der Daseinsvorsorge und Baugenehmigungen in einem zentralen Online-Portal veröffentlicht werden, ohne dass es dazu einer Anfrage bedarf. Hamburg und Rheinland-Pfalz sind hier Vorbild.
netzpolitik.org
Historische Malware:
Damals, als die Hacker ihre Namen noch in Regenbogenfarben über unsere Bildschirme gemalt haben (in 8 Bit) und sprachlich im Detail herzzerreißend unbeholfen waren. Das waren noch Zeiten.
csmonitor.com
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Datenschutz:
Die französische Datenschutzbehörde CNIL legt sich gerade mit Facebook an und moniert zahlreiche Datenschutzverstöße, zum Beispiel würden weiterhin personenbezogene Daten von Nutzer*innen in die USA transferiert, obwohl das Safe-Harbor-Abkommen nicht mehr gültig ist.
golem.de
Streik:
Uber hat in Paris den Fahrer*innen-Protest gegen die aktuellen Regulierungen der französischen Regierung unterstützt. Damit geriert sich das Unternehmen völlig unironisch als Anwalt des kleinen Mannes. Wie das mit den Löhnen so steht, weiß ich jetzt auch nicht.
theverge.com
eTickets:
Wie schön, einfach eine Fahrkarte online kaufen und bargeldlos bezahlen. Blöd jetzt: Mit dem Datenschutz hapert es mal wieder. Mit den eTickets des Verkehrsverbunds Berlin Brandenburg zum Beispiel lassen sich Bewegungsprofile erstellen.
netzpolitik.org
und
golem.de
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Termine
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Digitale Wirtschaft - analoges Recht
(PDF), 11. Februar, Berlin
, 20% Frauen, 80% Männer
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Vom Wert digitaler Tondokumente für die historische Forschung
, 11. Februar, München, 25% Frauen, 75% Männer
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Big Data und Gesellschaft – zwischen Kausalität und Korrelation
, 15.-16. Februar, Universität Münster
, 15% Frauen, 85% Männer
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Open discussion on Internet fragmentation
, 17. Februar, Berlin
, Speaker*innenquote ist
nicht ermittelbar
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D21 Community Treffen #3 - Flüchtlingshilfe
, 18. Februar, Berlin,
33% Frauen, 67% Männer
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Consumer Journeys and Behaviour in a Connected Era
, 18.-19. Februar, Berlin
, 67% Frauen, 33% Männer
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Kongress für innovative Zukunftspolitik
(PDF), 19. Februar, Berlin,
36% Frauen, 64% Männer
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DAS BUCERIUS LAB
, 19.-20. Februar, Hamburg
, Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar
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Schule und Social Medi-Ja oder -Nein?
, 23. Februar, Freiburg
, 100% Männer
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Freiheit in Zeiten geheimdienstlicher Überwachung
, 23. Februar, Potsdam,
100% Männer
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Polizeiarbeit im Cyberspace
, 25. Februar, Berlin,
17% Frauen, 83% Männer
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#NRWHackathon - Hack für Deine Bildung!
, 27. Februar, Düsseldorf
, Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar
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#OERde16 – Das OER-Festival 2016
, 28. Februar - 1. März, Berlin
, Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar
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Symposium "The Cultures of Privacy and Data Protection in the EU and in the U.S."
(PDF), 9. März, Frankfurt a. M.,
8% Frauen, 92% Männer
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15. Informatiktag NRW
, 14. März, Dortmund
, Speaker*innenquote nicht ermittelbar
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tincon - teenageinternetwork
, 27.-29. Mai, Berlin
, Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar
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REAL CORP 2016
, 22. Juni - 26. Juni, Hamburg,
Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar, Call for Papers läuft noch
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet ihr in diesem Spreadsheet
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