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Wer kommt denn da noch mit...
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Update – Verschlüsselung:
Die Anzahl an Kommentaren und Einschätzung zur Causa FBI vs. Apple überschlagen sich. Daher an dieser Stelle nur der Verweis auf die exzellente Übersicht über aktuelle Beiträge des
Net Politics Blogs
, die Diskussionsrunde der
New York Times
, und die legale Analyse bei
Ars Technica
.
Außerdem noch einmal der Hinweis von gestern: Wer mehr über Mittel und Wege lernen möchte, Daten zu sichern, sollte sich die Projekte
Security in-a-Box
,
Surveillance Self-Defense
oder
Obscure Me - A Toolbox For Online Privacy
genauer anschauen.
Ransomware:
Das Krankenhaus in den USA, dessen Daten per Verschlüsselungstrojaner gesperrt worden waren, zahlt 15.000 Euro an die Verbrecher, um an die entsprechenden Schlüssel zu kommen. Ob die Daten frei gegeben werden, steht noch aus – ebenso wie die Frage, ob die Verbrecher es jetzt erst Recht noch einmal versuchen werden.
Heise.de
&
The Hill
Transparenz:
Der Druck der Bürger zeigt Wirkung. Nach Tausenden Anfragen im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes stellt der Deutsche Bundestag Gutachten und Ausarbeitungen seiner wissenschaftlichen Dienste künftig auf seiner Homepage öffentlich zur Verfügung. Zugang gibt es per
https://www.bundestag.de/ausarbeitungen
Golem
Glasfaserausbau:
Was europaweit den Glasfaserausbau anbelangt, steht Deutschland gar nicht gut da. Zu diesem (nicht überraschenden) Ergebnis kommt der "Fiber to the Home" (FTTH) Council in einer aktuellen Studie. Insgesamt seien gerade mal 1 Prozent der Haushalte angeschlossen – selbst in Russland sind es angeblich 30 Prozent! Immerhin steht Deutschland inzwischen auf der Liste, mit unter 1 Prozent fand man uns vorher unter "ferner liefen."
Heise.de
Big Data:
Was dürfen Unternehmen an Daten verarbeiten, und wie dürfen sie mit diesen Daten umgehen? In den USA wirbt ein Unternehmen nun damit, Firmen sagen zu können, welcher Anteil ihrer Mitarbeiterinnen schwanger ist. Das System ist zwar bisher opt-in, weist aber auf wichtige legale und ethische Fragen hin.
Time
Datenschutzgrundverordnung:
Ein Grund mehr, sich noch mal mit der europäischen Datenschutzgrundverordnung auseinander zu setzen. Für alle mit wenig Zeit gibt es eine gute Zusammenfassung, die sich an Umfang, Haftung, etc. abarbeitet.
JDsupra
Schlusspunkt – Verschlüsselung:
Allerdings geht es hier nicht um verschlüsselte Geräte, sondern verschlüsselte Kommunikation. Diese habe auch die Gewinnung von Hinweisen vor den Pariser Anschlägen stark erschwert, so NSA-Direktor Rogers in einem Interview. Nichtdestotrotz sei Verschlüsselung "foundational to our future."
Ars Technica
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Termine
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Consumer Journeys and Behaviour in a Connected Era
, 18.-19. Februar, Berlin
, 67% Frauen, 33% Männer
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Kongress für innovative Zukunftspolitik
(PDF), 19. Februar, Berlin,
36% Frauen, 64% Männer
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DAS BUCERIUS LAB
(PDF), 19.-20. Februar, Hamburg
, 29% Frauen, 71% Männer
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Schule und Social Medi-Ja oder -Nein?
, 23. Februar, Freiburg
, 100% Männer
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Freiheit in Zeiten geheimdienstlicher Überwachung
, 23. Februar, Potsdam,
100% Männer
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Digitaler Salon: Feierabend 4.0
, 24. Februar, Berlin,
Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar
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Polizeiarbeit im Cyberspace
, 25. Februar, Berlin,
17% Frauen, 83% Männer
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#NRWHackathon - Hack für Deine Bildung!
, 27. Februar, Düsseldorf
, Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar
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#OERde16 – Das OER-Festival 2016
, 28. Februar - 1. März, Berlin
, Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar
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Tresengespräch zu Bürgerrechten
, 29. Februar, Berlin,
20% Frauen, 80% Männer
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Symposium "The Cultures of Privacy and Data Protection in the EU and in the U.S."
(PDF), 9. März, Frankfurt a. M.,
8% Frauen, 92% Männer
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15. Informatiktag NRW
, 14. März, Dortmund
, Speaker*innenquote nicht ermittelbar
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tincon - teenageinternetwork
, 27.-29. Mai, Berlin
, Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar
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REAL CORP 2016
, 22. Juni - 26. Juni, Hamburg,
Speaker*innenquote ist derzeit noch nicht ermittelbar, Call for Papers läuft noch
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet ihr in diesem Spreadsheet
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