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Pikachu und die Parallelgesellschaft:
Das Augmented-Reality-Spiel "Pokémon Go" fürs Smartphone verbreitet sich rekordverdächtig schnell. Hält die Begeisterung an, wird das gesellschaftliche Folgen haben.
zeit.de
Datenschutzerklärung von "Pokémon Go":
Die Betreiber lassen sich - neben dem üblichen Einverständnis zur Datenweitergabe - das Recht einräumen, "personenbezogene Informationen aus Sicherheitsgründen nach eigenem Ermessen mit Regierungen, Ermittlungsbehörden und sonstigen staatlichen Stellen oder Privatpersonen zu teilen":
netzpolitik.org
Pokémon Go greift sich alle Google-Rechte:
Das Augmented-Reality-Spiel ist in aller Munde. Spieler sollten allerdings aufpassen, wenn sie sich mit einem Google-Konto anmelden: Die App kann alle Mails lesen, auf Daten im Google Drive zugreifen und selbst Mails im Namen des Nutzers verschicken.
heise.de
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techcrunch.com
Kampagne zur Netzneutralität: Muss das Internet wirklich gerettet werden?:
Die Netzneutralität in Europa ist bedroht, ein Bündnis von NGOs will sie retten. Warum das Prinzip so wichtig fürs Internet ist, erklärt Aktivist Alexander Sander im Interview.
spiegel.de
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netzpolitik.org
"Innovation Accelerator" des Welternährungsprogramms: Neue Ideen gegen Hunger:
Noch immer haben 795 Millionen Menschen weltweit nicht genug zu essen. Das sind 200 Millionen weniger als noch in den 1990er Jahren. Aber es bleibt viel zu tun, um den Hunger bis zum Jahr 2030 zu beseitigen, wie es die Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen vorsehen. Der "Innovation Accelerator", den das Welternährungsprogramm (WEP) am Montag (11.07.) in München eröffnet hat, soll innovative Lösungsansätze auf diesem Weg identifzieren und fördern.
auswaertiges-amt.de
Nahost Konflikt: Familien verklagen Facebook auf eine Milliarde Dollar:
Angehörige von Gewaltopfern im Nahost-Konflikt werfen Facebook vor, der radikal-islamischen Hamas wissentlich ein Werkzeug für Terrorismus geboten zu haben. In New York haben sie nun Klage eingereicht.
faz.net
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arstechnica.com
Datenschützer rät zur Vorsicht bei kostenlosen cloudbasierten Haushaltsbüchern:
Im Tätigkeitskeitsbericht für 2015 warnt der hessische Datenschutzbeauftragte Michael Ronellenfitsch vor kostenlosen Ein- und Ausgabenlisten in der Cloud. Banken und andere Kreditinstitute würden cloudbasierte Haushaltsbücher anbieten, mit denen sensibles Zahlungsverhalten ausgewertet werde könne.
datenschutz.de
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