Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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Heute kommt der Ticker von @mirkohohmann.

Aber nicht bei uns!

Informationen im Netz: Nachrichten erreichen junge Menschen heute größtenteils über soziale Netzwerke. Doch Twitter, WhatsApp oder Facebook sind auch Sammelbecken für bewusst verbreitete Fehlinformationen, die offenbar Panik auslösen sollen. Nicht nur Jugendliche stehen mehr denn je vor der Herausforderung, die übermächtige Informationsflut aus dem digitalen Äther irgendwie zu filtern, sondern auch Behörden und Medienanstalten.
Deutschlandfunk

Fehlinformationen im Netz: Gerade nach dem Amoklauf in München und auch München wurden so auch Fehlinformationen schnell verbreitet. Der Kommunikationswissenschaftler Nicolas Vanderbiest hat nun die Entwicklungen auf Twitter – beziehungsweise die Gerüchte – während dem Anschlag in Nizza analysiert, um zu verstehen, wie sie entstehen und was man dagegen machen kann. Kurz gefasst: Nachrichtensender müssen ihre Quellen besser prüfen, und die Polizei auf soziale Medien noch aktiver werden.
Süddeutsche Zeitung

Polizei und Pokémon Go: In anderen Ländern ist die Polizei auf sozialen Medien aktiver, und teilweise auch in der virtuellen Realität. Schon mehrfach haben Stationen seltene Pokémon in ihren Räumen aufgestellt. Zu Beginn nur aus Spaß, nun zum ersten Mal, um Kriminelle zu fangen.
The Guardian
#Landesverrat: Ein Jahr ist es her, dass die Journalisten von netzpolitik.org Post vom Bundesanwalt erhielten und so erfuhren, dass gegen sie wegen Landesverrat ermittelt werde. Was dann passierte, lest ihr hier . (Bild CC-BY Sebaso)
Digitale Flüchtlingshilfe: "GoVolunteer", "ichhelfe.jetzt" und "HelpTo" sind die derzeit größten Initiativen der digitalen Flüchtlingshilfe, die Projekte und Freiwilligenarbeit zwischen Helfern und Hilfesuchenden vermitteln. Um Ressourcen besser zu bündeln und besser voneinander  zu lernen, soll es in Zukunft die "Helfer-Allianz" geben.
Politik-digital.de

Appelbaum: Schon letzte Woche hat das Tor-Projekt hat seine Untersuchungen zu den Anschuldigungen der sexuellen Belästigung gegen Jacob Appelbaum abgeschlossen und sieht viele der Vorwürfe gegen den prominenten Netzaktivisten Jacob Appelbaum im Wesentlichen als bestätigt an. Strafanzeigen wurden aber anscheinend weiterhin nicht erstatte.
ZEIT Online

Ransomware: Ransomware has become a menace that strikes companies and individuals alike, but researchers have offered tantalizing evidence that we may soon be able to stop it before it does any damage.
Technology Review

Termine

Hinweis : Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht. Details dazu findet ihr in diesem Spreadsheet .
@d64eV
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