Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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Heute kommt der Ticker von @schoemi

Montag allein reicht nicht ...

Ist das Abschnorcheln etwa nicht erlaubt? - Die Massenüberwachung des BND an Internet-Knoten ist illegal. Zu diesem Fazit kommt Jura-Professor Hans-Jürgen Papier in einem Gutachten für den Frankfurter Knoten DE-CIX. Der Geheimdienst kann Gesetze weder rechtlich noch tatsächlich einhalten und "missachtet und überschreitet" Grundsätze der Verfassung. netzpolitik.org

Was haben wir wieder herzhaft gelacht - Die lange Liste kurioser Äußerungen deutscher Politiker zum Internet ist um eine Aussage reicher. "Wer in unserem Land lebt, sollte in der Landessprache kommunizieren. Das gilt auch für soziale Medien", sagte Baden-Württembergs Verbraucherschutzminister Peter Hauk (CDU). t3n.de

SLA für die Justiz - Politiker mehrerer Parteien wollen soziale Medien zu einer besseren Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden verpflichten. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) verlangt in einem Interview mit der Welt am Sonntag "verbindliche Regelungen" für Betreiber wie Facebook. Standardisierte Auskünfte nach Bestands- und Nutzungsdaten müssten deutlich einfacher und schneller zu bekommen sein. sueddeutsche.de

Günther steh uns bei - Eine Konsultation der EU-Kommission zeigt: Beim Schutz der Privatsphäre stehen Bürger und Unternehmen sich fundamental gegenüber. Welche Interessen sich bei einer Reform des Datenschutzes in der elektronischen Kommunikation durchsetzen, wird erheblich von Digitalkommissar Günther Oettinger abhängen. netzpolitik.org

25 Jahre WWW (+2d) - Vor 25 Jahren ging die erste Webseite online. Heute nutzen nicht nur Bürger die Technik, sondern auch Monopolkonzerne, Geheimdienste und Diktatoren. Wir müssen dringend etwas unternehmen. sueddeutsche.de

Bei James Bond fragt doch auch keiner ob der das darf - Auch Privacy International und andere Organisationen haben jetzt in Straßburg Beschwerde eingelegt gegen die Internet- und Computerspionage des britischen Geheimdiensts GCHQ. In London waren sie zunächst nicht erfolgreich. heise.de

Termine

Hinweis : Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht. Details dazu findet ihr in diesem Spreadsheet .
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