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Warum eigentlich immer alles neu erfinden?
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Internetminister? Staatsministerin? Cyber-Rat?
Weil das mit dem Internet ja so komplex ist, muss da jetzt was neues, was noch nie dagewesenes her. Ideen gibt es ja viele. Richtig revolutionär wäre aber folgendes. Man nehme: Einen Kanzler, der tatsächlich die Leitlinien vorgibt und den digitalen Wandel zur Chefsache macht, eine Ministerin, die alle netzpolitisch strategisch wichtigen Entscheidungen regierungsübergreifend koordiniert und gebe dieser einen fachlich kompetenten, ressourcenstarken Unterbau, der die Zivilgesellschaft und Wirtschaft ernsthaft mit einbindet. (Komplexe Querschnittsthemen gab es schon früher.)
faz.net
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behoerden-spiegel.de
Analog im smarten Home
Das vernetzte Haus ist nich ganz ohne rechtliche Tücken: Liest der Kühlschrank einem demnächst die aktualisierten AGBs vor? Gehört meine Glühbirne nach zweijähriger Gewährleistungszeit alsbald einem Gangster-Botnetz an? Die Verbraucherzentrale setzt sich jetzt dafür ein, dass vernetzte Geräte zumindest auch offline gestellt werden können.
heise.de
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Martin Schulz auf Youtube
Auch Martin Schulz wurde nun von Youtube-Stars befragt. Und er bekommt für seinen Auftritt im Netzpolitik-Kommentar gar nicht mal so schlechte Noten.
netzpolitik.org
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Auch andere lassen Wahlprüfsteine beantworten
Nicht weniger als sechs netzaffine NGOs haben sich zusammen von den großen Parteien netzpolitische Fragen beantworten lassen. Sie bieten eine gute Ergänzung zum D64-Wahlcheck, von Transparenregister über Open-Source-Software bis hin zum Freifunk.
fsfe.org
OK, Google "wie heißt die Kirche neben dem gelben Haus um die Ecke?"
Hausnummern, Öffnungszeiten, Straßennamen, Telefonnummern, Klingelschilder - all diese Informationen werden von Googles Streetview-Autos scheinbar analysiert um dann solche Fragen wie oben beantworten zu können.
googlewatchblog.de
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Termine
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Vom Hype zur Relevanz. Berlins Zukunft als Startup- und Innovationsstandort
, 19. September, Berlin,
60% Männer, 40% Frauen
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Digital Leadership – Chancen, Visionen und der Alltag
, 28. September, Hamburg,
50% Männer, 50% Frauen
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Digitalisierung im Grünen
, Herbstakademie der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung, 04.–08. Oktober, Berlin,
Speaker*innenquote noch nicht ermittelbar
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Fishbowl-Diskussion: Digitalisierung für oder gegen eine nachhaltige Gesellschaft?
8. Oktober, Berlin
33% Frauen, 67% Männer
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ZÜNDFUNK Netzkongress
, 13.–14. Oktober, München
, 80% Männer, 20% Frauen
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet
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#Meine5EUROfürD64
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