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An Fragen der Digitalisierung wird eine mögliche Jamaika-Koalition nicht scheitern. Wenn ihr trotzdem überprüfen wollt, ob es in dem Bereich passt, schaut euch noch mal unseren
Digital-Thesen-Check
an. Die AfD haben wir nicht befragt, da dürfte auch wenig zu holen gewesen sein. Das finden wir jetzt ja demnächst live raus.
So reagiert das Netz:
Die Süddeutsche Zeitung hat
hier
die ersten Reaktion und unterhaltsamsten Momente des ersten Bundeswahltages, an dem auch soziale Medien aktiv genutzt werden, zusammengestellt. Jetzt aber weiter mit anderen Neuigkeiten des Wochenendes...
Transatlantischer Datenfluss I:
Ein neues Unterseekabel, das Nordamerika mit Europa verbindet, wurde kürzlich fertig gebaut und verspricht, die wachsende Nachfrage nach Cloud-Services mit einer Kapazität von bis zu 160 Terabits pro Sekunde zu befriedigen. Gebaut wurde das Kabel unter anderem von Microsoft und Facebook.
Venturebeat
Transatlantischer Datenfluss II:
Dafür will Google keine Daten fließen lassen. Zumindest nicht an das amerikanische Justizministerium. Denn die Daten, um die es geht, liegen nicht auf einem amerikanischen Server. Ähnliche Fälle, in denen nicht klar ist, welche Jurisdiktion zuständig ist, häufen sich – bald gibt es ein Urteil des Obersten Verfassungsgerichts.
Ars Technica
Playing by the book:
Mark Zuckerberg reagiert nun – endlich – auch auf Vorwürfe, Facebook habe mögliche politische Einflussnahmen durch das soziale Netzwerk nicht ernstgenommen. Ähnlich wie in vergangenen Problemfällen äußert sich Zuckerberg per Facebook und lässt dem Ganzen eine neue Strategie folgen – in der Vergangenheit hat das regelmäßig geklappt.
New York Times
Alles halb so schlimm:
In Deutschland haben – bei jetzigem Erkenntnisstand – solche Einflussnahmen nicht gezielt stattgefunden. Im Vergleich zum letzten Jahr, war man ja auch gewappnet, gerade bei den sozialen Medien. Die haben gerade bei den Werbungen sehr genau hingeschaut.
Süddeutsche Zeitung
Künstliche Intelligenz:
Wenige Themen dominieren die aktuelle politische Diskussion bei so geringem generellem Wissenstand derart intensiv wie KI. Um das Thema etwas besser zu verstehen, helfen diese zehn "Moments to Remember"
DigitalTrends
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Termine
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Digital Leadership – Chancen, Visionen und der Alltag
, 28. September, Hamburg,
50% Männer, 50% Frauen
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Digitalisierung im Grünen
, Herbstakademie der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung, 04.–08. Oktober, Berlin,
Speaker*innenquote noch nicht ermittelbar
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Fishbowl-Diskussion: Digitalisierung für oder gegen eine nachhaltige Gesellschaft?
8. Oktober, Berlin
33% Frauen, 67% Männer
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Politics & Lunch - Luciano Floridi on Data Ownership
, 10. Oktober, Berlin,
100% Männer (ok, nämlich genau einer...)
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ZÜNDFUNK Netzkongress
, 13.–14. Oktober, München
, 80% Männer, 20% Frauen
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Bucerius Lab Lunch Session: Daten, das neue Öl? Wie sich Macht im digitalen Zeitalter neu ordnet
, 17. Oktober, Hamburg,
33% Frauen, 67% Männer
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Hack the Revier! - 20. - 21. Oktober
, Aachen,
Tag 1: Speaker*innenquote 15% Frauen 85% Männer, Tag 2: Speaker*innenquote noch nicht ermittelbar
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Was wir fordern
, 8. November, Hamburg, 100% Männer
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Offene Kommunen.NRW – Wie wird die City smart?,
11. - 12. November, Wuppertal,
Speaker*innenquote noch nicht ermittelbar
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Was wir erwarten (können)!
, 29. November, Hamburg,
50% Frauen, 50% Männer
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Was wir zu denken wagen! (What we dare to think!)
, 6. Dezember, Hamburg,
100% Frauen
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet
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