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... und ein schönes Wochenende!
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Einflussoperationen:
Nach Facebook ist auch Twitter immer mehr in den Fokus der Ermittlungen zu russischen Einflussoperationen während dem US-amerikanischen Wahlkampf geraten. Nun hat das Unternehmen ein ausführliches Statement veröffentlicht. Darin verspricht das Unternehmen, in den nächsten Monaten stärker auf mögliche Bots zu reagieren.
Twitter
Gesichtserkennung I:
Nach dem G20-Gipfel in Hamburg wertet die Polizei zur Zeit massenhaft Bild- und Videodaten aus, um Kriminelle im Nachhinein zu identifizieren. Bis zu 170 Beamte durchsuchen 7.000 Dateien, auch mit Hilfe modernster Gesichtserkennungssoftware. Man wünsch viel Erfolg, aber ein seltsamer Beigeschmack bleibt.
Netzpolitik.org
Gesichtserkennung II:
Nicht nur die Polizei nutzt solche Software – ab dem nächsten iPhone tut das auch Apple. Und zwar zu Identifizierung der Nutzer. Das sei sicherer als die TouchID. In der Tat scheinen die biometrischen Daten gut gesichert zu sein. Aber: die gesellschaftliche Akzeptanz solcher Maßnahmen steigt auch.
Süddeutsche Zeitung
The Cost of Freedom:
Ein schöner und zugleich sehr trauriger Artikel über Bassel Khartabil, einen syrischen Programmierer und Aktivisten, der sich bis zu seinem Tod für die Informationsfreiheit einsetzte.
Wired
Kartellrecht:
Google hat seit längerer Zeit Stress mit der Europäischen Kommission. Jüngst wurde eine Rekordstrafe von über zwei Milliaren Euro verhängt. Nun kommt das Unternehmen der Kommission entgegen und lagert sein Geschäft mit Produktanzeigen ein eine eigenständige Einheit aus; Google selbst muss jetzt auch auf Anzeigen bieten. Kritiker sind nicht überzeugt.
ZEIT Online
Brainternet:
"Companies like Elon Musk's mysterious Neuralink work on connecting human brains—the magnificent blobs of neurons—to the internet, the digital land of Russian cats and racism. But some experts are questioning the ethics and security of the internet of brains."
Motherboard
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Termine
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Digitalisierung im Grünen
, Herbstakademie der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung, 04.–08. Oktober, Berlin,
Speaker*innenquote noch nicht ermittelbar
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Fishbowl-Diskussion: Digitalisierung für oder gegen eine nachhaltige Gesellschaft?
8. Oktober, Berlin
33% Frauen, 67% Männer
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Politics & Lunch - Luciano Floridi on Data Ownership
, 10. Oktober, Berlin,
100% Männer (ok, nämlich genau einer...)
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ZÜNDFUNK Netzkongress
, 13.–14. Oktober, München
, 80% Männer, 20% Frauen
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Bucerius Lab Lunch Session: Daten, das neue Öl? Wie sich Macht im digitalen Zeitalter neu ordnet
, 17. Oktober, Hamburg,
33% Frauen, 67% Männer
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Hack the Revier! - 20. - 21. Oktober
, Aachen,
Tag 1: Speaker*innenquote 15% Frauen 85% Männer, Tag 2: Speaker*innenquote noch nicht ermittelbar
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Was wir fordern
, 8. November, Hamburg, 100% Männer
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Offene Kommunen.NRW – Wie wird die City smart?,
11. - 12. November, Wuppertal,
Speaker*innenquote noch nicht ermittelbar
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Was wir erwarten (können)!
, 29. November, Hamburg,
50% Frauen, 50% Männer
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Was wir zu denken wagen! (What we dare to think!)
, 6. Dezember, Hamburg,
100% Frauen
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet
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