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Fahndung im Netz: Alle gegen Alle
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Fahndung im Internetzeitalter:
Am Montag hat die Hamburger Polizei als Reaktion auf die Krawallen während der G20-Gipfels eine große Öffentlichkeitsfahndung nach 104 Verdächtigen eingeleitet. Videos und Fotos können auf einer eigens eingerichteten Webseite eingesehen werden. Der
NDR
berichtet, dass im Laufe des Verfahrens auch eine neuartige Gesichtserkennnungssoftware eingesetzt würde, die bei der Auswertung der mehr als zwölf Terabyte Daten behilfreich sein soll. Mittlerweile erhielt die Polizei mehr als 50 Hinweise, ein Verdächtiger stellte sich. Auf
Heise
kritisiert der hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Casper dieses invasive Instrument "gerade im Internetzeitalter" dennoch als nicht geeignet. Als weitere Reaktion haben Berliner Linksautonome laut dem
Tagesspiegel
Fotos von 54 Polizisten ins Internet gestellt und mit der Bitte um Informationen zu deren privaten Adressen versehen.
Facebook soll gegen Datenschutz verstoßen:
Wie
SZ.de
schön zusammenfasst, wirft das Bundeskartellamt Facebook vor, aus seiner marktbeherrschenden Stellung heraus Nutzerdaten anzuhäufen und so gegen den Datenschutz zu verstoßen. Die
Aufsichtsbehörde
rügte deshalb "vor allem die Datensammlung außerhalb des sozialen Netzwerks von Facebook [beispielsweise durch Whatsapp oder Instagram] und ihre Zusammenführung mit dem Facebook-Konto als problematisch".
Facebook
widerspricht der Ansicht, dass es eine marktbeherrschende Stellung innehalte.
Laut USA steckt Nordkorea hinter WannaCry:
Ohne näher auf die Beweislage einzugehen bekräftigte gestern der US-Heimatschutzbeauftragte Tom Bossert, dass Nordkorea für den Hackerangriff des Krypto-Trojaners WannaCry verantwortlich sei: "Wir erheben diesen Vorwurf nicht leichtfertig. Er basiert auf Beweisen. Wir sind auch nicht allein mit unseren Erkenntnissen", so der Vertreter der US Regierung unter anderem auf
SZ.de
. Großbritannien und Microsoft unterstützen diese Erkenntnisse.
Bares für Gutes:
Da momentan mit Sicherheit noch einige Menschen darüber nachdenken, einen Verein oder eine Organisation zum Jahresende finanziell zu unterstützen, hat die Spendenplattform
Betterplace
einen
Spend-O-Mat
gebaut. Nach der Beantwortung von neun - zugegeben etwas sperrigen - Fragen finden Interessierte eine kleine Auswahl an Projekten, die zu diesen Antworten passen. Natürlich könnt ihr auch gerne an D64 spenden - ganz einfach über den Button hier drunter.
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Der digitale Fortschritt braucht Deine Unterstützung!
Wir wollen auch nach der Bundestagswahl weiter Impulse in Themen wie VDS, Breitbandausbau, innovativer Start-Up-Förderung oder Datenpolitik setzen.
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#Meine5EUROfürD64
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Termine
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Webmontag
, 8. Januar 2018, Frankfurt am Main,
Speakendenquote noch nicht ermittelbar
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#No(Upload)Filter. Die gefilterte Wikipedia?
, 09. Januar 2018, Berlin,
100% Frauen, 0% Männer
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Datentag ePrivacy
, 10. Januar 2018, Berlin,
43% Frauen, 57% Männer
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Barcamp Lernräume
, 17. März 2018, Freiburg,
Speakendenquote noch nicht ermittelbar
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"Take Europe to the hearts" Hackathon
, 20. März 2018, Hamburg,
Speakendenquote noch nicht ermittelbar
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet
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