Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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Der Ticker kommt heute von worthansa .
Wiedereroberung
Spracherkennung I: Schon Neugeborene kennen die Stimme ihrer Mutter genau. Wie toll muss es erst werden, wenn wir via Spracherkennungssoftware mit Maschinen interagieren? Dumm nur, dass der Zugang auch zu diesem Techno-Metier nur von wenigen Unternehmen kontrolliert wird. Kelly Davies von Mozilla spricht im Interview über Deep Speech und Common Voice. netzpolitik.org

Spracherkennung II: Aus die Maus. Das Experiment ist gescheitert. Facebook stellt nach rund zweieinhalb Jahren seinen digitalen Assistenten "M" wieder ein. basicthinking.de

Wir bleiben beim "M": SPON-Kolumnistin Sibylle Berg unkt über die Abschaffung des Menschen und zählt dafür ganz viele dusselige Dinge auf, die laufend passieren. Schuld an allem: Die Digitalisierung. Abhilfe könne der Kauf einer Insel schaffen, nur hat nicht jeder "M" die Möglichkeit so etwas zu tun, oder doch? spiegel.de

Als Digitalnomadin auf der Insel: Andrea Buzzi zeigt die Alternative. Die PR-Agenturchefin und Herausgeberin von "Clutch. Das Gesellschaftsmagazin für die digitale Welt" hat sich Mitte Januar aus Deutschland verabschiedet und verbringt die nächsten Monate als digitale Nomadin auf Bali. Ihr erstes Fazit nach 12.000 Kilometern Reise: "Nicht das Internet ist das Problem, sondern der Mensch." lead-digital.de , clutch.frauwenk.de
"Wiedereroberung" lautet das Motto der diesjährigen DLD: Europas Politik und Wirtschaft sucht händeringend nach einem "Dritten Weg", um gegenüber den USA und China nicht weiter ins Hintertreffen zu gelangen. Nur China hätte laut Außenminister Sigmar Gabriel "eine klare geopolitische Strategie in der Digitalpolitik". heise.de , futurezone.de

"Education technology is a global opportunity" , schreibt CEO Emmanuel Nataf in Techchrunch. Die Nase vorn hat hier allerdings nicht Europa, sondern ... China. Auch Indien stehe laut Analysten und Wirtschaftshellseher gut da. Bis 2020 soll die Asien-Pazifik-Region 54 Prozent des globalen education technology Marktes ausmachen. techcrunch.com

Wenn das so weiter geht, bestimmen bald nur noch US-Konzerne, was und wie an den Universitäten Europas gelernt wird. Mit "Jeder kann programmieren lernen" , dehnt Apple seine Bildungsinitiative auf 16 Länder in Europa aus. Auch einige deutsche Unis sind dabei. t3n.de
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Termine

Hinweis : Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht. Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet .
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