Der D64-Ticker liefert den netzpolitischen Überblick. Täglich.
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Der Ticker kommt heute von @plmarten

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Am Samstag schien es auf Twitter nur ein Thema zu geben: Die royale Hochzeit im Vereinigten Königreich . Nette Anekdote: Der Priester las seine Feuer-fokussierte Messe von einem Tablet ab. Hier sind die restlichen digitalen Nachrichten vom langen Wochenende.

Wir brauchen Regeln für KI
Gestern schrieb die Süddeutsche , dass technologischer Fortschritt Regeln braucht und lieferte vier Beispiele, in denen KI wahrlich Angst machen kann. Ebenso warnt der Guardian vor neuen Formen von Cybercrime, die durch KI gefördert werden. Beides zeigt: Zukünftig werden sowohl technische als auch regulatorische Lösungen notwendig werden. Auch einige Technologiefirmen haben ihre Verantwortung erkannt: Die Deutsche Telekom beispielsweise veröffentlichte schon vor elf Tagen einen Entwurf für einen KI Code of Conduct - und lädt explizit zu Feedback und Diskussion ein. Wir bei D64 haben uns ebenfalls mit unserem Thesenpapier zu dem Thema positioniert.

So viel Hass...
In der vergangenen Woche wiesen wir schon auf The Cleaners hin, die Dokumentation über den weltweit größten Outsourcing-Standort für Social Media Content Moderation in Manila. Auch in Berlin gibt es eine solche Löscheinrichtung: Die Bertelsmann-Tochter Arvato löscht hier im Auftrag von Facebook illegale Inhalte. Die New York Times blickte hinter die Kulissen und porträtiert einige der deutschen "Löscher".

Zuckerberg-Befragung wird heute per Webcam übertragen
Erst sollte das Treffen geheim bleiben, nun wird es heute per Livestream im Internet ausgestrahlt: Die Tagesschau berichtet, dass sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg nun doch öffentlich von EU-Parlamentariern befragen lassen wird. Währenddessen fordert ein breites Bündnis weiterhin die Zerschlagung der vier Facebook-Marken in Facebook, Instagram, Whatsapp und Messenger. Gizmodo weiß hierzu mehr.

Für Jugendliche ist Datenschutz wichtig, aber...
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft unter Schülerinnen und Schülern zwischen 14 und 21 Jahren ergab, das viele Jugendliche durchaus kritisch gegenüber der Nutzung ihrer Daten für Werbezwecke eingestellt sind. Aber nicht in der Weise, dass sie bereit wären, für mehr Schutz auch zu zahlen. tagesspiegel.de

Ihr wollt wissen wie KI im Bereich der Energie konkret aussehen kann? Das Ilmenauer Unternehmen ifesca macht es möglich: Im Rahmen des #d64afterwork am 23.05. gibt es eine Vorstellung des dort entwickelten Prognosetools, ihr könnt selber testen und simulieren - und natürlich wie gehabt großartige Menschen zum Netzwerken kennenlernen. Achtung, die Zahl der Plätze ist begrenzt!
Der digitale Fortschritt braucht Deine Unterstützung!
Wir wollen auch nach der Bundestagswahl weiter Impulse in Themen wie VDS, Breitbandausbau, innovativer Start-Up-Förderung oder Datenpolitik setzen.
Hierfür erbitten wir Deine Unterstützung!


#Meine5EUROfürD64

Termine

Hinweis : Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht. Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet .
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