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Uns wurde "straffe DSGVO Gegnerschaft"
vorgeworfen
- das ließ uns doch etwas ins Grübeln kommen. Zwar kann man diese Haltung dem D64 e.V.
sicherlich nicht vorwerfen
- aber auch der Autor dieser Woche fühlt sich damit
nicht adäquat wiedergegeben
. Es überwiegen einfach derzeit die Berichte über Probleme und negative Nebeneffekte - zugleich zeigt sich, dass die großen Plattformen von den wirtschaftlichen Effekten des neuen Gesetzes eher profitieren. Und es wird klar: dieses brandneue Gesetz wurde vor mehr als 10 Jahren konzipiert - da gab es noch keine Blockchain und auch keine Verhütungsmöglichkeit mit IoT Sensoren, die Frauen im Körper tragen können. Nun ja, die nächsten Monate und Jahre werden einfach zeigen müssen, ob das neue Gesetz Europa zu einem besseren Platz für die Entwicklung des Netzes macht, oder nicht.
Ruhe bewahren,
Datenschutzinformationen in die Fanpage integrieren und den Ausgang des Falls vor den deutschen Verwaltungsgerichten abwarten. Niko Härting nimmt knackig zum
gestrigen EuGH Urteil bzgl. Facebook-Fanpages
Stellung und rät den Seitenbetreibern erstmal zur Gelassenheit. Vor allem sieht er potentiell gravierende Konsequenzen für das unter der DSGVO so beliebt gewordene Konstrukt der Auftragsdatenverarbeitung. Wir dürfen gespannt sein, wie das Verwaltungsgericht den Fall nun entscheiden und begründen wird.
haerting.de
Statt die Gefahr von Abmahnungen einfach zu negieren
, plant die CDU/CSU Bundestagsfraktion zügig etwas dagegen zu unternehmen - zumindest übergangsweise.
welt.de
60 device makers
- so viele Spezialverträge mit Smartphone-Herstellern wie Huawei, Apple, HTC usw. hatte Facebook, nein hat Facebook am Start und besonderen Zugang zu den Daten der NutzerInnen zu ermöglichen. Um das NutzerInnen-Erlebnis zu verbessern. Dürfte einiges an Wasser auf die Mühlen derer sein, die einen harten Kurs des Gesetzgebers gegen die Plattform einschlagen wollen.
Washington Post
New York Times
Überwacher überwachen - der Fotograf
Paul-Ruben Mundthal macht mit einem Trick die Perspektive der zahlreichen Überwachungskameras in Berlin sichtbar
zeit.de
Die Netzgemeinde hat ja eine schlimme Affinität zum Weltraum.
Und jetzt ist auch
@astroalex wieder oben
, alle sind begeistert. Und wenn es Kritik an Tesla geben mag, dem anderen Nebenprojekt von Elon Musk SpaceX fliegen alle Herzen zu. Dabei findet nicht nur der BND den Weltraum auch toll für Überwachung - ganze Heerscharen von Überwachungs- und Tracking-Satelliten werden derzeit da oben in Stellung gebracht. Hmm....
zeit.de
Ich bin ehrlich, manchmal lösen solche Headlines bei mir einfach Glücksgefühle aus
, sogar ohne darüber nachzudenken, wie geil das Zeug evtl. wirklich ist.
heise.de
Das gleiche gilt übrigens hier,
aus ganz anderen Gründen. Und Darmstadt war eh schon immer toll, allein der Klang des Namens ist in Deutschland unvergleichlich.
schleckysilberstein.com
Tech we're using
- ein Investigativ-Journalist der NYT legt dar, welche technischen Hilfsmittel er bei der Aufbereitung großer Dokumentenberge oder generell bei der Recherche nutzt. Ihr werdet nicht erraten, was das Haupt-Hilfsmittel ist, das er als erstes nennt.
New York Times
Space-Tech jetzt doch nochmal in schön und nerdy
- es wird zur aktuellen ISS Mission erstmals ein kleines Calliope-Begleitprogramm geben - auf dem Boden. Aber es gibt jetzt auch schon ein Feuerwerk von Ideen auf twitter, was man noch tun könnte, um Kindern die Begeisterung für Wissenschaft zu vermitteln.
twitter.com/crismancich
Smartphones verbieten!!!
Nun, man kann sie auch einfach im Unterricht nutzen für zahlreiche Experimente zu Physik, Mathematik usw. - ein paar coole Leute von der RWTH Aachen haben dazu eine kostenlose App entwickelt, die auf iOS und Android lauffähig ist
phybox
5 Jahre Edward Snowden
- haben die Welt sicherlich verändert, wobei tatsächlich auch an vielen Stellen einfach wieder zur Normalität übergegangen wurde. In keinem anderen Land allerdings wurde dem Skandal so viel Aufmerksamkeit gewidmet, wie in Deutschland. Ronen Steinke beleuchtet eine andere mögliche Motivation dabei die nix mit Datenschutz zu tun haben könnte.
sueddeutsche.de
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