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Und täglich grüßen Einhornfürze
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Es herrscht das altbekannte Sommerloch - selbst im Internet. Die meisten diskutieren über Özils Rücktritt, welcher auf einer Metaebene ein Paradebeispiel für die Nutzung eigener Kanäle für unternehmerische / organisationsspezifische Kommunikation ist: kein Editieren durch Journalisten, keine Pannen hinsichtlich Zeitpunkt der Veröffentlichung (Hallo, Sigmar Gabriel Re: Stern-Interview), keine Rückfragen beantworten. Und ja: Man kann sowohl ein Foto mit Erdogan als auch die Reaktion des DFB scheiße finden. #notoracism sollte nicht nur ein Lippenbekenntnis bleiben (siehe Schweden).
Nun denn, andere News:
Österreich blockiert ePrivacy-Reform
Netzpolitik
berichtet gestern, dass der österreichische Kanzler Kurz kein Interesse an einer Einigung zur ePrivacy-Reform während seines Vorsitzes im Rat der Europäischen Union habe. Döpfners intensives Lobbying zeigt also (wieder mal) Wirkung.
Cyberwar 2.0
Nachdem wir gestern berichteten, dass Cyberwar eher unwahrscheinlich bleibt, meldet die
Süddeutsche
exklusiv, dass die Bundeswehr zukünftig mit Hilfe von KI Krisen und Kriege vorhersagen möchte. Hierfür sollen neben öffentlich zugänglichen Quellen und militärischen Datenbanken auch Informationen von staatlichen Geheimdiensten einfließen.
Urbane Überwachung: Ja, bitte!
Eine neue Studie der FU Berlin zufolge haben die meisten Chinesen kein Problem mit der permanenten Überwachung durch den Staat - im Gegenteil: Sie sind vom Sozialkreditsystem begeistert. Die
FAZ
weiß mehr dazu.
Einhornfürze
Ein Sommerloch erkennt man auch an der Auswahl der Themen für Kommentare. Auf
Spiegel Online
berichtet Patrick Beuth vom Sympathieträger Elon Musk und seiner Einstellung zum geistigen Eigentum am Beispiel eines Einhornfurzes.
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#Meine5EUROfürD64
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Termine
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Digitaler Salon: Rest in Pixels
, 25. Juli, Berlin,
75% Frauen, 25% Männer
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Das ist Netzpolitik.
21. September, Berlin,
Speakendenquote noch nicht ermittelbar
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Zukunft der Arbeit - Zukunft der Informatik
, 26. - 27. September, Berlin,
33% Frauen, 66% Männer
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think.beta18
, 16. Oktober, Augsburg,
43% Frauen, 57% Männer
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Zündfunk Netzkongress
. 26./27. Oktober, München,
50% Frauen, 50% Männer
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet
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