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Die längste Mondfinsternis des 21. Jahrhunderts ist Geschichte - und dank einiger Artikel über mit dieser im Zusammenhang stehender kruder Verschwörungstheorien sind auch diese selbst nicht mehr so schnell im Netz zu finden.
So politisch kann Mondfinsternis sein
Keine Sorge, trotz des rötlich gefärbten Himmelsobjekts ist das Spektakel nicht von den Sozialdemokraten vereinnahmt worden. Das wäre aber tatsächlich immer noch weniger abwegig als aus dem Naturschauspiel recht subtil die Notwendigkeit einer restriktiven Einwanderungspolitik abzuleiten. Bis Freitag waren diese und andere schräger Ideen bei Google noch sehr weit oben zu finden - bis über diesen Umstand berichtet wurde - und sich nun diese Artikel selbst nach vorne geschoben haben. Puh - um auf diesem Wege Google aufzuräumen, müsste wohl noch viel geschrieben werden.
motherboard.vice.com
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futurezone.de
Wie viele Arme dürfen es denn sein?
In welchen Bereichen Roboter bei Menschen besonders hohe Akzeptanz erfahren ist manchmal schon überraschend. So scheinen sie sich ausgerechnet bei chirurgischen Eingriffen eher unter vier künstliche als zwei natürliche Arme legen zu wollen. Aber ob sich das mit dem dritten Arm für jedermann langfristig durchsetzen wird? Wer möchte denn schon fünf Gliedmaßen gleichzeitig koordinieren? Haben die denn nicht den Anhalter gelesen?
theguardian.com
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digitaltrends.com
Facebook verliert weiter Freunde
Eine britische Parlamentskommission will Soziale Netzwerke regulieren. Die Vorschläge reichen vom Verbot politischen Microtargetings über die Offenlegung von Algorithmen bis hin zur Erstellung einer eigenen Regulierungskategorie "Soziale Netzwerke", für die ein Ethik-Kodex entwickelt werden soll.
heise.de
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Termine
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Das ist Netzpolitik.
21. September, Berlin,
Speakendenquote noch nicht ermittelbar
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Zukunft der Arbeit - Zukunft der Informatik
, 26. - 27. September, Berlin,
33% Frauen, 66% Männer
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think.beta18
, 16. Oktober, Augsburg,
43% Frauen, 57% Männer
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Zündfunk Netzkongress
. 26./27. Oktober, München,
50% Frauen, 50% Männer
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet
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