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Der Ticker kommt heute von @plmarten

Alles halb so schlimm, gleich ist Wochenende

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Großbritannien teilt gegen Facebook & Russland aus
Nach dem Piloten zur automatisierten Gesichtserkennung am Berliner Südkreuz startet nun ein zweites Projekt, im dem verschiedene Softwarelösungen sieben Gefahrensituationen erkennen und verfolgen sollen. Netzpolitik stellt die getesteten Szenarien vor, in denen Videobilder mit Sensoren und KI kombiniert werden. In Großbritannien gehen derweil Aktivisten juristisch gegen Gesichtserkennungs-Technologie vor. Der Independent zitiert eine "schleichende Ausweitung zu einer Orwellschen Gesellschaft".

Bayern rüstet cybermäßig auf
Der Freistaat baut seine Zentralstelle gegen Cyberkriminalität personell und strukturell aus. Dies soll helfen, Nutzer von Kryptowährungen zu "deanonymisieren" oder Cyberangriffe auf Unternehmen abzuwehren, so Golem .

Neue Unzumutbarkeitsregel für Breitband-Überbauung
Man kennt das: Da planen die Stadtwerke den Anschluss eines Neubaugebiets an schnelles Internet, stellen alle Anträge und organisieren die Bagger - und schwups wollen Telekom, UnityMedia und Co. ihre eigenen Kabel mit in den Schacht legen. Netzpolitik berichtet nun aus dem BMVi, dass diese "Überbauung" zukünftig nicht mehr zugelassen wird, wenn in den Bauarbeiten bereits ein diskriminierungsfreies, offenes Glasfasernetz eingeplant ist.

Belgien möchte bei Journalisten abkassieren
Belgien spielte mit dem Gedanken, Journalisten für eine Sicherheitsüberprüfung zur Kasse zu bitten : vierteljährlich 50 Euro. Der Tagesspiegel sammelt dazu kritische Stimmen vom DJV und der EU Kommission - insbesondere Freelancer und kleinere Medien würden dadurch benachteiligt. Nach Protesten zahlreicher Medienvertreter scheinen die Überlegungen laut Reuters zurückgezogen. Insgesamt ist dies ein sehr merkwürdiger Vorgang, der sonst nur aus Autokratien bekannt ist.

"Ich bin das Gegenteil von Trump"
Unter diesem Titel interviewte Zeit Online den Wikipedia-Gründer Jimmy Wales und sprach über die Verifizierung von Informationen, Fake News, Boulevard und - natürlich - Trump.

WhatsApp soll bald Geld verdienen
WhatsApp soll für Geschäftskunden interessanter werden - und bald Geld einbringen. TechCrunch berichtet, dass die Chat-Funktion für Kommunikation mit Unternehmen ausgeweitet und für Nachrichten 24 Stunden nach der letzten Nachricht des Kunden Geld verlangen - beispielsweise wenn eine Versandbestätigung verschickt wird. Außerdem können Facebook-Werbungen direkt zu WhatsApp führen, um so einen ersten Kundenkontakt zu initiieren.
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Termine

Hinweis : Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht. Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet .
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