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Der Ticker kommt heute von @Pausanias .

Heulen und Zähneklappern

Es ist ja Helloween. Da können wir uns ein wenig zu gruseln, was inzwischen ja eine willkommene Erholung von der täglichen blanken Angst darstellt.

Sexism in Tech: Die ersten Programmiererinnen waren Frauen, die für die NASA und das Militär gecodet haben. "Wie ist denn der Sexismus in die Tech-Branche eingezogen?" ist eine Frage, die ich in den letzten Tagen öfter gehört habe. Ich glaube, die Tech-Branche war schon immer sexistisch - die Frage ist, ab wann IT in die Tech-Branche eingezogen ist. Aber mal hören, was andere so dazu sagen.
join-ada.podigee.io

The Coded Gaze I: Stellt Euch mal vor, die Artificial Intelligence der Zukunft würde nur von Entwicklerteams gebaut, wie wir sie heute kennen: Weiß, männlich, sehr empfindlich bei leichtester Berührung ihrer Privilegien. Da können ja nur Killerroboter bei rauskommen. Hier sind die ersten 100 Frauen, auf die es ankommt.
medium.com

The Coded Gaze II: Was biased Algorithmen bedeuten, hat Joy Buolamwini am eigenen Leib erfahren - sie wird von den gängigen Gesichtserkennungssoftwares nicht erkannt. In ihrem TEDx Talk hat sie das mal dargestellt: Who codes matters. How we code matters. Why we code matters.
youtube.com
"Die Aufforderung zur Entfernung sämtlicher Klingelschilder ist unnötig."

Waah! Es hat sich bewegt! Andrea Voßhoff, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, gibt's ja doch noch!

Foto: von CDU/CSU -Fraktion , CC BY-SA 3.0 de
Funkloch App: Andreas B. Scheuer, der als Digitalspeerspitze ja ein bestens bestelltes Feld von seinem Vorgänger Alexander Dobrinth übernommen hat, powert ohne Atempause gleich die nächste Innovations-Pershing-II raus: Die Funkloch-App! Das zweitärmste an diesem Armutszeugnis ist: Andreas B. Scheuer weiß ohne diese App offenbar WIRKLICH NICHT, wo in der Republik die Versorgung nicht gewährleistet ist. Das erstärmste ist aber, dass ihm mit allen Möglichkeiten seines Bundesministeriums nichts anderes einfällt, diese Wissenslücke zu schließen.
netzpolitik.org

Grenzen des Hausrechts: Mittlerweile lachen wir ja schon über AGB-Bleiwüsten, die wir immer alle einfach "ja klar!" akzeptieren. Denn wenn nicht, dürfen wir nicht mitmachen. Aber wenn wir nirgendwo anders hingehen können, werden Plattformbetreiber*innen zu privaten Tribunalen, die - je nach Relevanz ihrer Plattform - Existenzen bedrohen können.
ciokurator.com

eSport: Die Frischluftdenker des Deutschen Olympischen Sportbunds haben sich festgelegt, genau wie ihre Alters- und Geschlechtsgenossen vom DFB und vom IOC haben sie eSports die sportpolitische Anerkennung verweigert. Im Gegensatz zu den anderen Problembären der CSU hat Digital-Staatsministerin Dorothee Bär in dieser Causa mal was richtig gemacht und diese Haltung nun zurecht scharf kritisiert.
gameswirtschaft.de und twitter.com
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Termine

Hinweis : Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht. Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet .
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