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Im letzten netzpolitischen Nachrichtenüberblick vor Weihnachten geht es um Alexas Nachbarschaftsgespräche, Urheberrechte und Kettenbriefe via WhatsApp. Gutes lesen und danach ein frohes Fest!
Amazons Sprachfehler
Amazon hat private Sprachaufnahmen an fremde Personen übermittelt. Ok, die Verwechslungsgefahr ist groß. Denn der Großteil aller in Deutschland lebenden Menschen trägt nunmal den selben Vornamen: Schatz. Doch mein Schatz hat eine andere IP als dein Schatz sowie eine andere Emailadresse und wohnt auch ganz woanders. Soviel Intelligenz hatte ich Alexa schon zugemutet. Ich glaube ich mach schluss.
heise
WhatsApp vs. Kettenbriefe
Wir alle lieben Kettenbriefen, oder? WhatsApp hat die Massenverbreitung unliebsamer Inhalte bisher sehr leicht gemacht. Die Verbreitung von Gerüchten und die massenhafte Organisation via WhatsApp Nachrichten führten im vergangenen Jahr zu 31 Tütungsdelikten. Die Indische Regierung hat enormen Druck auf WhatsApp ausgeübt, die Massenverbreitung zu ersdchweren. WhatsApp reagiert nun mit einem Update. Ab sofort sollen Nachrichten nur noch a maximal fünf Empfänger gleichzeitig versendet werden können.
indiatimes
Urheberrechte in Kopie
Fotos von Bildern unterliegen dem Urheberschutz, auch wenn das fotografierte Werk selbst gemeinfrei ist. Das urteilte der Bundesgerichtshof und gab dem Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen recht. Es hatte gegen Wikimedia Deutschland und einen Wikipedia-Autor geklagt. Der Autor hatte einige Bilder des Museums sowie ein Archiv fotografiert und anschließend auf Wikipedia hochgeladen.
golem
Akte Facebook auf einen Blick
Nein, ich hänge nicht den ganzen Tag auf Facebook rum. Trotzdem höre ich andauernd was vom kleinen f. In 2018 viel zu häufig im Zusammenhang mit Datenskandalen. Weil sich niemand mehr merken kann, was alles schief gegangen ist, hat sich
netzpolitik.org
aufgemacht und eine Liste zusammengestellt. Ganz schön gruselig.
netzpolitik
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