|
|
|
|
Wächter, Affen und unsichere Quellen.
|
|
Übermächtige Wächter:
Elon Musk hat gerade so einige Baustellen, und nun kommt noch eine Anklage in Deutschland dazu. Teslas sogenannter »Wächter-Modus« ist laut der Verbraucherzentrale nicht mit dem Datenschutz zu vereinbaren. Der Wächtermodus kontrolliert bei geparkten Tesla-Fahrzeugen per Kamera die Umgebung und zeichnet diese auf. Das soll natürlich der Sicherheit dienen. Schade nur, dass auf den Schutz der Persönlichkeitsrechte bei diesem Service wohl nicht viel Wert gelegt wurde.
n
etzpolitik.org
Ideologische Affen:
Auch in der NFT-Szene gibt es weitere Turbulenzen; nun haben die detaillierten Nachforschungen des
US-Künstlers Ryder Ripps
, gezeigt, dass die »Alt-Right« in den USA mit die größten Profiteure der Szene sind. Aber nicht nur das, in der Recherche hat der Künstler die Bildwelt und Codes des »Bored Ape Yacht Club« (BAYC) analysiert. Dabei entdeckte er zahlreiche
Nazi-Verweisen und Hinweise auf die rechtsextreme Rassenideologie
.
Daher: Achtung bei den gelangweilten Tierchen!
nd-aktuell.de
Unsichere Quellen:
Wie belastbar sind die Angaben der EU-Kommission zu den Missbrauchsfälle bei Kindern? Bei Netzpolitik.org bietet
Sebastian Meineck
dazu eine objektive und umfassende Darstellung der Datenlage. Er erklärt, wie das National Center for Missing and Exploited Children (NCME) seine Daten erhebt und dass die Daten oft aus nur einer Quelle stammen – Facebook.
netzpolitik.org
Temperatursensitive Halbleiter:
Durch die steigenden Anforderungen an Halbleiter erhöht sich deren Datenverlust. Dafür hat die 5. Generation der DDR-SDRAM bereits seit 2021 einen Sensor integriert. Für die neue Generation DDR6 wird nun eine Art Alarmsignal diskutiert, über das der RAM dem System eine zu hohe Temperatur melden kann. So könnten rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um Datenverlust durch Überhitzen zu vermeiden.
golem.de
Unglückliche Anfragen zur Zusammenarbeit:
Unsere neue Glücksspielbehörde ist wohl etwas über das Ziel hinausgeschossen. Denn ihre erste Amtshandlung war, ein Rundschreiben an die Provider zu versenden. Darin enthalten die Bitte, sie sollten doch in Zukunft auf Zuruf der Behörde Netzsperren einrichten. Manche Provider empfinden das zurecht als Erpressung, andere verweigern die Zusammenarbeit.
netzpolitik.org
|
|
Termine
-
28.07.2022,
D64 Footprints mit Svea Windwehr
, 100% Frauen
-
19.-21.08.2022,
Future of Code Politics II: Technologies of Radical Care
, Hamburg,
96% Frauen & nicht binäre Speaker*innen
-
29.08.2022,
Defi Talk #3: "Scam or Salvation? The good, the bad, and the ugly in Blockchain"
, 50% Frauen
-
verschoben auf Herbst,
DsiN-Jahreskongress 2022
– Cyberresilienz für Demokratie & Sicherheit im 21. Jahrhundert, Berlin,
Quote nicht berechenbar
Hinweis
: Wir haben die Quoten von Vortragenden der Veranstaltungen manuell gezählt. Basis dafür sind die von den Veranstaltenden veröffentlichten Programme oder Speakenden-Listen. Wir zählen pro Veranstaltung jeden Kopf genau einmal, also auch dann nur einmal, wenn dieselbe Person mehrfach spricht.
Details dazu findet Ihr in diesem Spreadsheet
.
|
|
Du hast interessante Links oder Veranstaltungen für uns?
Dann freuen wir uns über deinen Input. Du kannst unser
Formular
benutzen, uns eine
E-Mail
schreiben oder du markierst unseren
Bot auf Twitter
.
Wir sagen Danke!
|
|
|
|
Ihr wollt D64 und den Ticker finanziell unterstützen?
|
|
|
|
Das Ende dieser Ausgabe naht!
Immer noch nicht genug von D64?
Bevor hier nur noch der langweilige Footer kommt nutzen wir die Gelegenheit um Dir zu sagen, dass in unserem Verein sich mittlerweile über 700 großartige Menschen für eine bessere Digitalpolitik engagieren. Möchtest Du mit dabei sein? Du kannst dich in einer unserer zahlreichen Arbeitsgemeinschaften einbringen, uns bei kreativen und aufmerksamkeitsstarken Kampagnen unterstützen oder auch AutorIn im glorreichen Tickerteam werden.
|
|
|
|
|
|
|
|